Wieviel von eurem XDP-Bestand portiert der Konverter automatisch?
Ladet bis zu fünf Muster-Vorlagen aus SAP ADS hoch. Ihr bekommt einen ehrlichen Report: was der Konverter direkt in eine Documenttailor-Layout-DSL übersetzt, was manuelle Nacharbeit braucht (typischerweise Adobe-Reader-Runtime-Skripte), und eine Faustformel für den Aufwand. Kein Login, kein Vertriebs-Rückruf, keine Persistenz — der XDP-Bytestream verlässt den Server-Prozess nie.
Datenschutz: Die Dateien werden ausschließlich im Speicher des Server-Prozesses analysiert und danach verworfen. Kein Storage, keine Datenbank-Row, keine Telemetrie über den Datei-Inhalt.
Was heißt „automatisch portiert"?
Layout & Bindings
Subforms, Draws, Felder und deren Datenbindings landen ohne Handarbeit in der Documenttailor-Layout-DSL. Repeats und Bedingungen werden übernommen.
FormCalc-Kalkulationen
Einfache FormCalc-Formeln (Summen, if/then, Datumsarithmetik) transpiliert der Konverter automatisch nach JavaScript. Komplexere Blöcke sind im Report als „FormCalc" markiert.
Reader-Runtime-Skripte
JavaScript, das auf Adobe-Reader-eigene APIs zugreift (event.target, xfa.host.*), müsst ihr manuell nach Browser-JS portieren. Der Report zählt diese Blöcke separat.
Ganzer Bestand, nicht nur ein Sample?
Im ADS-Migrations-Paket läuft der Konverter über euer komplettes XDP-Repository — zusammen mit dem ABAP-Scanner, der eure ADS-Aufruf-Landschaft (FP_FUNCTION_MODULE_NAME, FP_JOB_OPEN, Custom-Wrapper) inventarisiert.
